Ostern

 

Ostern ist im Christentum die jährliche Gedächtnisfeier der Auferstehung Jesu Christi, der nach dem Neuen Testament als Sohn Gottes den Tod überwunden hat.

Nach dem wohl frühesten christlichen Glaubensbekenntnis wurde Jesus am "dritten Tag gemäß der Schrift" von den Toten erweckt.

"Frauen aus seiner Heimat, die sein Sterben und seine Grablegung mitangesehen hatten, entdeckten, dass sein Grab leer ist. Dabei teilen Engel ihnen Botschaften von der Auferweckung mit und senden sie zu Petrus und den übrigen verbliebenen Jüngern".

Die österliche Freudenzeit (Osterzeit) dauert 50 Tage bis einschließlich Pfingsten.

„Der Morgen rötet sich und glüht, der ganze Himmel tönt von Lob, in Jubel jauchzt die Erde auf, und klagend stöhnt die Unterwelt.

Der starke, königliche Held zerbrach des Todes schweren Bann. Sein Fuß zertrat der Hölle Macht: Aus harter Fron sind wir befreit.

Er, den der Stein verschlossen hielt, und den man noch im Grab bewacht, er steigt als Sieger aus dem Grab, fährt auf in strahlendem Triumph.

Schon werden alle Klagen stumm, in Freude wandelt sich der Schmerz, denn auferstanden ist der Herr; ein lichter Engel tut es kund.

Dem Herrn sei Preis und Herrlichkeit, der aus dem Grabe auferstand, dem Vater und dem Geist zugleich, durch alle Zeit und Ewigkeit.

Amen.“

 

 

 

 

(Quelle: Online Enzyklopädie "Wikipedia")