Der Aschermittwoch

Am Aschermittwoch endet die Faschingszeit und für Christen beginnt die 40-tägige Fastenzeit vor Ostern. Mit dieser Fastenzeit erinnert sich das Christentum an die 40 Tage, die Jesus fastend und betend in der Wüste verbrachte. (Mt 4,2)

Der Name "Aschermittwoch" stammt von dem Brauch, sich an diesem Tag im Gottesdienst ein Kreuz aus Asche auf die Stirn zeichnen zu lassen. Diese Asche stammt vom Verbrennen der Palmzweige aus dem Vorjahr.

Der Spender spricht dabei die Worte:
"Bedenke Mensch, dass du Staub bist, und zum Staub zurückkehrst" (Gen 3,19)

Mit diesem Ritual soll der Mensch an seine Vergänglichkeit erinnert und zur Umkehr aufgerufen werden.

(Quelle: Online Enzyklopädie "Wikipedia")